Irrsinn.
Mein Herz ist ein zerstörter Ort
Meine Seele liegt in Scherben.
Ich wünsche mich nur von hier fort,
Fern von Irrsinn und Verderben.
Ein Chaos voller Fragen und Gedanken,
Ein Geist verirrt und allein gelassen,
Der Tod leckt grausam seine Pranken
Und ich beginn mich selbst zu hassen.
Wer strebt nach Liebe, Licht und Herrlichkeit
Bekommt Enttäuschung nur als Lohn.
Zurück bleibt Schmerz und Wut und Leid
Und eine spottende Welt so voller Hohn.
Gähnend strahlt der Abgrund mir entgegen,
Doch meine Schritte sind zu kurz gewählt,
Ich frage mich warum, weswegen,
Wird die Seele bis zum Tode bloß gequält.
Mein Herz verkümmert und es weint
Es wurd getreten und geschlagen
Meine Gedanken im Nichts vereint
So will ich den großen Schritt nun wagen.
A. (17.09.09)
